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1928, Vereinigte Staaten, 20-Dollar-Goldzertifikat, PCGS 30 Sehr Gut Fr.2402


Die Serie der „Goldzertifikate“ zählt zu den historisch bedeutendsten und begehrtesten Serien in der Geschichte amerikanischer Banknoten. Bei diesem Exemplar handelt es sich um eine 20-Dollar-Note von 1928 mit der Signatur Fr. 2402, die innerhalb der Serie eine besondere Stellung einnimmt. Sie wurde von PCGS mit „Sehr gut 30“ bewertet und ist somit ein authentisches Stück. Wie der Name schon sagt, wurden Goldzertifikate als Banknoten ausgegeben, die garantiert in Gold konvertierbar waren. Früher dienten sie tatsächlich als Zahlungsmittel, das gegen Goldmünzen eingetauscht werden konnte. Obwohl dieses System inzwischen abgeschafft wurde, werden sie von Sammlern weltweit als historisches Zeugnis des damaligen Goldstandards hoch geschätzt. Diese Banknote ist ein typisches Beispiel für die frühen, kleinformatigen Banknoten der Serie von 1928 und stammt aus einer wichtigen Übergangsphase, in der amerikanische Banknoten von großen zu kleinen Formaten wechselten.


Das bekannte Porträt von Präsident Andrew Jackson prangt mittig auf der Vorderseite – ein traditionelles Design, das auch heute noch auf dem 20-Dollar-Schein verwendet wird. Das markanteste Merkmal dieser Banknote ist jedoch der „Gold“-Aufdruck sowie die goldene Seriennummer und das Siegel, die sich von denen regulärer Federal-Reserve-Noten unterscheiden. Diese Designelemente sind exklusiv für Goldzertifikate und sorgen für eine klare visuelle Unterscheidung. Links mittig befindet sich ein goldenes Siegel des Finanzministeriums mit der Inschrift „THIS CERTIFIES THAT THERE HAVE BEEN DEPOSITED IN THE TREASURY OF THE UNITED STATES OF AMERICA TWENTY DOLLARS IN GOLD COIN PAYABLE TO THE BEARER ON DEMAND“, die das damalige Konvertibilitätssystem verdeutlicht. Diese Inschrift ist nicht nur dekorativ, sondern ein wichtiger Hinweis auf die Deckung durch die Goldreserven der Nation und symbolisiert die Kreditwürdigkeit der Banknote.


Die Rückseite zeigt eine detaillierte Darstellung des Weißen Hauses, ein klassisches Motiv, das seit vielen Jahren auf dem 20-Dollar-Schein verwendet wird. Die Säulen, Fenster und sogar die umliegenden Bäume sind mit unglaublich feiner Gravur wiedergegeben und zeugen von der fortschrittlichen Drucktechnik des Bureau of Engraving and Printing (BEP). Auch das Motto „IN GOD WE TRUST“ ist ein wichtiges Element, das den spirituellen Hintergrund der amerikanischen Währung widerspiegelt. Insgesamt sind Vorder- und Rückseite harmonisch gestaltet und vermitteln eine Würde und einen historischen Charakter, die sie von modernen Banknoten abheben.


Das Ausgabejahr 1928 ist ein bedeutendes Jahr in der Geschichte des amerikanischen Währungssystems. In diesem Jahr wurden die kleineren Banknoten offiziell eingeführt und ihre Größe im Vergleich zu den früheren, größeren Banknoten an die heutigen Standards angeglichen. Diese Änderung verbesserte die Handlichkeit und den Umlauf der Banknoten erheblich, führte aber auch zu einer Vereinfachung ihres Designs. Dadurch besitzen Banknoten aus dieser Zeit einen einzigartigen Charme, der sich als „Verschmelzung von Klassik und Moderne“ beschreiben lässt. Da die Goldzertifikate nach der Abschaffung des Goldstandards im Jahr 1933 eingezogen werden mussten, ist ihre geringe Anzahl erhaltener Exemplare besonders bemerkenswert. Insbesondere das wertvolle 20-Dollar-Goldzertifikat besaß schon damals einen beträchtlichen Wert, weshalb gut erhaltene Exemplare und ihre geringe Auflage heute äußerst wertvoll sind.


Diese Banknote, bewertet mit „Sehr gut 30“, weist mäßige Gebrauchsspuren auf, doch Design und Details sind gut erhalten. Zwar sind einige Knicke und leichte Abnutzungsspuren vorhanden, die Papierqualität ist jedoch fest, und Motiv und Text sind klar lesbar. Wie den Abbildungen zu entnehmen ist, zeigt die Banknote gleichmäßige Gebrauchsspuren ohne größere Beschädigungen oder Risse und ist daher für Sammler sehr attraktiv. Die Bewertung durch PCGS garantiert hohe Zuverlässigkeit hinsichtlich Echtheit und Erhaltungsgrad und sichert die Liquidität am Markt. Die Banknote ist zudem in einer Schutzhülle versiegelt, was ihren Zustand erhält und sie bei der Lagerung vor Beschädigungen schützt.


Aus Anlegersicht weist diese Banknote mehrere Vorteile auf. Erstens gehört sie zur historischen Kategorie der Goldzertifikate. Dies unterscheidet sie von anderen Banknoten nicht nur als altes Zahlungsmittel, sondern als „Zertifikat, das gegen Gold eingelöst werden konnte“. Zweitens handelt es sich um eine frühe Miniaturbanknote aus der Serie von 1928. Diese Serie erfreut sich auf dem Sammlermarkt einer stabilen Nachfrage und dürfte ihren Wert langfristig halten. Drittens ist sie aufgrund ihrer PCGS-Bewertung zuverlässig. Im Vergleich zu nicht bewerteten Banknoten sind bewertete Banknoten leichter zu kaufen und zu verkaufen und erzielen auf dem internationalen Markt in der Regel höhere Preise. Die Kombination dieser Faktoren macht diese Banknote sowohl für Sammler als auch für Anleger attraktiv.


Aus Sammlersicht ist diese Banknote für eine Vielzahl von Themen relevant. Sie lässt sich in verschiedene Sammlungskategorien einordnen, beispielsweise in „Goldzertifikate“, „Frühe Banknotenserien“, „Banknoten mit Andrew Jacksons Porträt“, „20-Dollar-Banknoten mit hohem Nennwert“ und „Materialien zum Goldstandard“. Die goldenen Druckelemente haben zudem eine starke visuelle Wirkung und machen die Banknote zu einem äußerst attraktiven Ausstellungsstück. Diese Kombination aus ästhetischer Anziehungskraft und historischem Hintergrund ist wohl das herausragendste Merkmal des Goldzertifikats.


Der Zustand der Banknote ist zwar gut, weist aber Gebrauchsspuren auf, die einer sehr guten Bewertung entsprechen. Die Grundstruktur ist jedoch gut erhalten. Zwar sind an den Rändern Abnutzungsspuren und Knicke vorhanden, aber keine gravierenden Beschädigungen, und der Gesamtzustand ist ausgewogen. Besonders hervorzuheben sind die gute Druckdichte und Detailwiedergabe, die die Schönheit des Designs voll zur Geltung bringen. Auch die Golddrucke sind gut lesbar und unterstreichen den Reiz dieser Kategorie.


Insgesamt ist dieses Exemplar ein hervorragendes Beispiel für historische Bedeutung, Seltenheit, optische Attraktivität und Marktliquidität. Das wichtige Ausgabejahr 1928, die besondere Kategorie als Goldzertifikat und die Zuverlässigkeit der PCGS-Bewertung machen es zu einem wahrhaft beeindruckenden Sammlerstück. Obwohl es nicht in Bestzustand ist, bietet es ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis und eignet sich daher sowohl für Einsteiger in die Welt der Goldzertifikate als auch für Sammler, die ihre bestehende Sammlung erweitern möchten.


Die Erinnerung an eine Ära, in der Gold noch als Zahlungsmittel diente, wird hier lebendig. 1928, 20-Dollar-Goldzertifikat, PCGS30. Bereichern Sie Ihre Sammlung mit diesem geschichtsträchtigen und bedeutungsvollen Stück.

1928, Vereinigte Staaten, 20-Dollar-Goldzertifikat, PCGS 30 Sehr Gut Fr.2402

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    Dieses Produkt wird als Sammlerstück, ähnlich wie Münzen und Banknoten, mit Sammler- und Materialwert verkauft. Es ist nicht als Zahlungsmittel gedacht, sondern wird aufgrund seines Sammler- und Materialwerts als Produkt behandelt.

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